30. August 2008

FCU 0 - 0 Wuppertal

Ungewohntes erschien am Morgenhimmel. Die Sonne kam pünktlich zum Heimspiel durch die Wolken hindurch. Und doch schien sie trügerisch zu wirken, denn der Temperatur-Test der Köpenicker Luft wies missmutig auf eine Jacke hin. Auf dem Berg angekommen, war diese dann natürlich nur noch unnötiger Ballast, anscheinend verströmen die Latte Macchiatos der ganzkörpersonnenbebrillten, schwanzeinquetschendenröhrenjeanstragenden Kastanienallee-Cafe-sitzenden-Schwaben-Elite so viel Hitze, dass es auf dem Berg heißer ist, als im unschuldigen, reinen Köpenick. Nur mal so kurz am Rande: Es gibt sehr schöne Ecken im Prenzlauer Berg, aber die Kastanienallee und leider auch der gute, alte Kollwitzplatz sind aber so was von in falscher Hand, dass wir da dringend wieder Berliner Luft hinbringen müssen und das nachhaltig! Und damit meine ich keinen lauen Furz. Es kann ja wohl nicht sein, dass in einem der schönsten Stadtbezirke Berlins fast keine urigen Berliner zu finden sind.


Anyway. Whatever. Ficken.


Dass die Alte Försterei weiterhin schrecklich vermisst wird, hat sich heute an der Zuschauerzahl eindrucksvoll gezeigt. Letzte Saison gegen den gleichen, unwichtigen Verein namens Wuppertal kamen 7500 Zuschauer, dieses Mal waren es 2000 weniger und das trotz Ferien-Ende und bestem Wetter. Und ich wage zu bezweifeln, dass diese 2000 Zuschauer letzte Saison nur gekommen sind, um dem Herrn Saglik beim Fußballspielen zuzuschauen. Der spielt jetzt übrigens erfolgreich in Wolfsburg (3x eingewechselt, 3 Tore geschossen).


Noch vor Spielbeginn gab es die erste Möglichkeit, angeregt zu diskutieren. Tusche rückte für Bönig in die Mannschaft, Mac gab den 6er und unser Freistoßspezialist mit dem leicht untersetzen Laufstil durfte sich nominell auf der rechten Außenbahn austoben. Bönig hatte sich in den vergangenen vier Partien nichts zu Schulden lassen kommen, im Gegenteil, er war eigentlich immer Herr der Lage und somit überraschte es schon, dass Trainer Neuhaus ihn aus der Mannschaft nahm. Bönig muss sich wahrscheinlich mit den veränderten Ansprüchen an die zentrale, defensive Mittelfeldposition auseinander setzen: Es reicht nicht, den Ball zu erobern, Laufwege des Gegners zuzustellen und die Abwehr zu unterstützen. Heute wird zusätzlich vom 6er verlangt, dass er auch offensive Akzente setzen kann, sprich ein wichtiger Faktor in der Spieleröffnung ist. Von der Anlage her, hat Mac das Potenzial, diese Rolle auszufüllen. Aber auch Bönig ist durchaus in der Lage, sich in dieser Hinsicht zu verbessern, so dass ein gesunder Konkurrenzkampf im Mittelfeld entstehen kann. Mac dürfte durch das heutige Spiel leicht die Nase vorn haben. Er rennt mittlerweile wirklich mit Leib und Seele für den FCU und hat dazu die Technik, um in brenzligen Situationen den Ball behaupten und dann schnell in die Offensive umschalten zu können. Top!


Dass wir noch am Anfang der Saison sind, haben die ein oder anderen Stellungsprobleme und Laufwegs-Irrungen unserer drei Kreativen Gebhardt, Dogan und Mattuschka bewiesen. Besonders Mattuschka brauchte, bedingt durch seine wenige Spielpraxis, lange, um ins Spiel zu finden. Manchmal standen sich die Drei zu dicht auf den Füßen, besser wurde es, als Dogan ausgewechselt wurde und sich die Räume für Tusche öffneten. Dies soll aber nicht gegen Dogan gewertet werden, denn dieser scheint wirklich ein 10er ohne Schnörkel zu sein – im Gegenteil: er wirkt geradliniger, einfacher und bodenständiger als viele seiner Artgenossen. Und genau das ist gut für die Anforderungen der Dritten Liga. Schön Spielen kannste auf der Playse.


Union kam eigentlich sehr gut ins Spiel. Die 11 roten Ritter Köpenicks wollten von Anfang an zeigen, wer Herr im fremden Hause ist. Wuppertal hielt jedoch dagegen und so entwickelte sich ein munteres Spiel, bis der Mann in Gelb Ego-Probleme bekam und auch mal ins Fernsehen kommen wollte. Da er sich nicht sicher war, ob nun dieses oder jenes Foul auch tatsächlich den Cut im Schneidewagen überstehen würde, pfiff er von nun an einfach jede Minute ein Foul. Und zerstörte somit das Spiel total. Ab der 20. Minute dümpelte es so vor sich hin, jede Minute ein Foul, jede Minute mindestens ein Einwurf. Union ließ sich von dieser unsouveränen Leitung anstecken und ergab somit zusammen mit Wuppertal einen Mixer, dessen Umrührgeräte fast unzertrennbar ineinander verwoben waren. Es ging weder wirklich nach links, noch nach rechts, sondern immer nur ein kleines Stückchen hin und her, hin und her, immer wieder hin und her, aber niemals in den Strafraum. Der einzige Lichtblick dieses frustrierenden und auch ermüdenden Hickhacks war unser neuer linker Läufer, Patrick Kohlmann. Schon in den ersten vier Spielen konnte man erahnen, dass dieser ein Gewinn für die Mannschaft sein könnte, heute bewies er endgültig, dass mit ihm ein wirklich frischer Wind auf die Außenbahn eingezogen ist. Das Wort ‚Läufer’ trifft perfekt auf ihn zu. Who the fuck is Marcel Jansen? Kohlmann spielte Wuppertal schwindelig und ließ auch in der Defensive nichts zu. Zudem spielte er eigentlich für Zwei, denn, so leid es mir tut, Papa Gebhardt hatte heute nicht seinen besten Tag und nahm sich eigentlich eine 70 minütige Auszeit. Aber, aber, kein Problem, schlechte Tage seien jedem mal vergönnt.


Werden diese schlechten Tage jedoch zu schlechten Wochen, dann könnte es kritisch werden. Ach.. apropos. Kommen wir kurz zu Patsche. Unserem Unioner. Sein Spiel heute kann man leider, leider nicht als Verbesserung zu den vorangegangenen Auftritten werten. Am Anfang zeigte er unbändigen Einsatzwillen, doch zu schnell ließ er nach, lamentierte, zögerte, entschied sich oft für die falschen Aktionen und hemmte das zielgerichtete Spiel seiner Mannschaftskollegen. Dann kam der Elfmeter und alles hätte mit einem Pinselstrich übertüncht worden können, doch leider war die Hand des Künstlers nicht ruhig genug und der Strich ging über das Bild, über den Rahmen, hinaus auf die Arbeitsplatte. Dabei hatte er den Keeper schon in die falsche Ecke verladen, doch dann siegte der Größenwahn über die einfache, schmucklose Variante, die er noch gegen Burghausen eine Woche zuvor gewinnbringend einsetzte.


Aber eigentlich hatte der FCU einen zweiten Elfmeter bekommen, nicht vom Schiri, sondern von Gebhardt. In seiner besten Aktion ließ er einen Wuppertaler stehen, ging runter bis zur Grundlinie und legte mustergültig für Tusche, der eigentlich bekannt ist für seine Schusstechnik, auf. Dieser verzog jedoch höllisch. Der Ball segelte in Richtung des leeren Gästeblocks (hallo, Wuppertaler, ihr dürft nach Berlin kommen und habt keine Lust?).


Es war also, wie es schon so oft bei Union gekommen ist. Am Ende richten sich unsere Innenverteidiger die Liegestühle ein, unsere Offensive drückt, drückt, drückt. Und drückt vergeblich. Wir Fans fluchen, schreien, raufen, fragen uns: warum hat er das nicht so oder so gemacht und sind am Ende des Tages doch glücklich, gemeinschaftlich verzweifeln zu dürfen. Zusammen mit den 5000 Anderen, zusammen mit der Mannschaft, zusammen mit den Trainern, zusammen mit der Seele dieses Vereins. Gewinnen ist doch langweilig. Nur der Schmerz lässt sich wirklich fühlen und an Träume weiter glauben. Denn eines Tages… da wird der Heuner wieder auf den Platz kommen, auf den saftigen Platz in der Wuhlheide, und wird euch alle mit dem Ball ins Tor schießen.



(Bild von www.unveu.de)

29. August 2008

FCU 4 - 0 Burghausen

4:0 gegen Wacker Burghausen. 4:0 gegen ein Dorf mit 18 000 Einwohnern, das doch tatsächlich in der dritthöchsten deutschen Spielklasse mitmachen darf. Burghausen liegt noch nicht mal richtig in Bayern, sondern eigentlich schon fast in Österreich. Aber immerhin ließ man in der letzten Saison den starken Bayern-Nachwuchs hinter sich und landete in der Endabrechnung auf Platz 7 der Regionalliga Süd. So schlecht können sie demnach nicht sein, die wackeren Almdudler.

Es war dann, am regnerischen Freitagabend im vierten Auswärtsspiel in Folge, sehr wohl zu erkennen, dass Burghausen durchaus ein gleichwertiger Gegner war. Jedoch nur teilweise und dies auch nur in der ersten Halbzeit. Das 1:0 für Union kam zur perfekten Zeit. Denn Wacker hatte zu diesem Zeitpunkt das Zepter in der Hand und schien Union nicht nur zu dominieren, sondern alsbald auch das Führungstor zu schießen. Doch dann pfiff der Schiedsrichter einen Elfmeter, den Patschinski sicher verwandelte. Kann man oder muss man bei einem solchen Elfmeter das extreme Verzögern abfeifen? Schiedsrichter, bitte antwortet. Anyway, der 11er brachte die Wende. Burghausen fand überhaupt nicht mehr zurück ins Spiel.

In der zweiten Halbzeit gaben sich die Wackeren auf. So etwas wird man nicht allzu häufig in der dritten Liga sehen. Es war schon erstaunlich, wie planlos und ungefährlich die bayerischen Österreicher zu Werke gingen. Union nutze dies ohne Skurpel und kam so auf die hübsche Anzahl von 4 geschossenen Toren. Im letzten Spiel der vorigen Saison gegen Oberhausen sah man, wieviel Wert ein gutes Torverhältnis haben kann. Ich hoffe, diese Saison hört Union bei einer Führung nicht auf, Tore zu schießen. Union überzeugte, keine Frage, dennoch gab es Phasen, in denen die Union-Abwehr, statt auf die Lücke nach vorne zu warten, den Ball planlos gen Gegners Tor dreschte, weil man wohl annahm, man würde den Ball schon zu lange in den eigenen Reihen hin- und herschieben. Das Gegenteil ist der Fall. Am Europameister Spanien hat man gesehen, dass ein langes Zirkulieren des Balles in den eigenen Reihen durchaus ein gewinnbringendes Mittel ist. Und, nur, weil auf den Rängen ein Stöhnen zu vernehmen ist, muss man den Ball noch lange nicht in den schwarzen Nachthimmel jagen. Auch, wenn Shergo dadurch viele Freistöße schinden kann. Aber nicht jeder Schiri wird sich durch seine Körpergröße blenden lassen… Das Potenzial für einen geordneten Spielaufbau ist eindeutig gegeben, siehe allein die Namen: Gebhardt, Mattuschka, Dogan, Mac und Bönig. Da muss der ansonsten sehr gut verteidigende Ruprecht den Ball einfach nur zu einem der Genannten passen und gut ist.

Letzte Saison um diese Uhrzeit hat sich der gemeine Unioner auf Mac eingeschossen, nun muss Patschinski herhalten. Anscheinend fehlt dem Unioner etwas, wenn er nicht einen aus seiner Sicht akuten Brandherd befeuern darf. Der Stadionbau läuft gut voran, den Jahnsport-Park hat man auch halbwegs akzeptiert, in der Tabelle steht man gut da, eigentlich könnte alles schön und gut sein. Aber nein, es muss geschimpft und gewettert werden, sonst ist der Unioner kein Unioner. Patschinski hat drei, zugegebenermaße leicht zu verwandelnde, Tore gegen Burghausen geschossen. Die Rückrunde und die Vorbereitung liefen nicht nach Plan. Dies hat wahrscheinlich nicht nur fußballerische und verletzungsbedingte Gründe, sondern auch private. Patschinski ist ein Berliner Urgestein, er ist ein Unioner. Er war noch vor einem halben Jahr der einzige Stürmer, dem man das Tore-Schießen zugetraut hat. Wir wissen nicht, was hinter verschlossenen Türen vorgeht, wir stecken nicht im Körper und im Kopf eines Patschinskis. Fakt ist jedoch, dass ein Fußballer schlechte Phasen in seinem Profi-Dasein durchläuft. Klose und Henry bringen seit einem Jahr keine gewohnten Leistungen. Patschinski meldet sich mit drei Toren zurück, was wollen wir mehr? Was wir, statt oberflächlich, unsachlich und voreilig zu kritisieren, tun können, ist, diesem Unikat Treue zu beweisen, ihn zu unterstützen, ihm aus seiner Krise zu helfen und somit unserem Verein, dem 1. FC Union Berlin zu helfen. Durch die geführte Diskussion haben wir unserem Ruf geschadet. Noch sind wir anders, als die meisten Fans der Vereine im deutschen Oberhaus. Aber wie lange? Eigentlich müsste der Unioner normale Vorgänge im Fußball von wirklich wichtigen Themen zu unterscheiden wissen.

(Foto von www.unveu.de)

Just when I discovered the meaning of life, they change it.…(Mike Skinner, The Streets)

11. August 2008

Dit Ding is…

Was diese Saison bringen wird, kann niemand zum jetzigen Zeitpunkt sagen. Das Problem bei der Sache ist, dass man zu ungeduldig ist und sowieso alle möglichen Planspiele betreibt. Es spricht so einiges für ein Nervenspiel gegen den Abstieg aber auch so einiges für den Kampf um die Spitze.

Dass wir gegen den Abstieg spielen, will ich nicht hoffen, dennoch gibt es einige Punkte, die mir ein ungutes Gefühl bescheren, wenn ich an sie denke. Sind unsere jungen, aus der II. Mannschaft gekommenen Spieler noch zu grün hinter den Ohren? Dass die zwei Verpflichtungen Kohlmann und Dogan den Kader in der Breite verstärken, ist gewiss, können sie jedoch auch unsere Stammelf verbessern? Und, wenn nicht, war die Zahl der Verpflichtungen dann zu wenig? Sind unsere etwas älteren Spieler nicht doch schon zu alt? Keine Frage, Gebhardt ist einer der Besten in unserem Kader, aber schon in der vorigen Saison war zu sehen, dass er in den letzten 20 Minuten des Spiels seinem Alter Tribut zollen musste. Zudem ist auch Bemben nicht mehr der Jüngste, geschweigedenn Patsche, der anscheinend auch den letzten Zahn verloren hat, so unmotiviert und unengagiert lief er in Lichtenberg (wo ist in Lichtenberg eigentlich das Licht? such an awful place) im Spiel gegen Hertha’s Zweite über den Platz. Daneben, ich muss es einfach so sagen, haben wir natürlich auch Spieler in unserem Kader, die limitierte Möglichkeiten haben. Keine Frage, meine fußballerischen Möglichkeiten sind wesentlich limitierter, aber Spieler, wie Stuff und Benyamina sind einfach durchschnittliche Drittliga-Spieler, wenn nicht sogar noch eine Klasse schlechter. Wenn dann auch noch unsere Besten, Schulz und Heun verletzt und Tusche gesperrt ausfallen, kann diese Mannschaft doch keine Großtaten vollbringen… oder doch?

Doch! Denn unsere jungen, aus der II. Mannschaft gekommenen Spieler sind heiß auf einen Platz in der Startelf, sie werden im Training alles geben, extra Schichten einlegen und verdiente Spieler herausfordern. Diese wiederum werden sich gegen die jungen Wilden zur Wehr setzen und sich dadurch ebenfalls verbessern. Kohlmann wird mit Gebhardt auf der linken Seite ein kongeniales Duo geben und das Traumpaar der Liga werden. Geht der eine die Linie lang, sichert der andere ab. Und umgekehrt. Das kann was werden! Außerdem wird sich Dogan mit Mac und Tusche einen heißen Kampf um nur 2 Plätze im kreativen Mittelfeld liefern. Wenn einer nicht gut drauf ist oder im Training nicht alles gibt, kann er durch einen mindestens gleichwertigen Spieler ersetzt werden und unser Spiel nach vorne könnte sich verbessern. Außerdem werden unsere älteren Spieler ihren zweiten Frühling erleben, sie rennen und beißen wie die Jungen, haben aber ihre Erfahrung, an der sich auch die limitierten Spieler hochziehen und über sich hinaus wachsen können. Heun wird der gefährlichste Stürmer der Liga und zusammen mit Biran ein Sturmduo vom feinsten abgeben! Schulz wird wieder so stabil wie in der vorletzten Saison und ein würdiger Kapitän! Was soll da schon schief gehen… (siehe oben...)

Ein weiteres Problem ist natürlich unser Stadion. Es ist eigentlich kein Problem, denn, was dort geleistet wird, ist einfach unfassbar! Es ist der Wahnsinn, was unsere Fans dort abliefern. Das Problem hat jedoch unser Präsident schon angesprochen: Es könnte sein, dass die vom Bezirk beauftragten Firmen, die das Dach und die Rasenheizung bauen, nicht Hand in Hand mit unserer Planung einhergehen. Es könnte sein, dass die eisernen Bauarbeiter mit dem Ausheben der Dachfundamente fertig sind, die beauftragte Dach-Firma jedoch nicht gleich anfängt oder es passiert etwas anderes, unplanmäßiges, womit man einfach rechnen muss, wenn man eine externe Firma in laufende, funktionierende Baumaßnahmen hinzuzieht. Es könnte also sein, dass wir nicht Ende Oktober in unsere neue alte Försterei zurückkehren können, sondern erst im verdammten Dezember… Und so lange müssen wir im ekligen, reudigen, abstoßenden Jahn-Sportpark spielen. Mir kam, als ich gegen Stuttgart II die Treppen dieses eines Fußballspiels unwürdigen Stadions empor stieg und in das weite, leere Rund blickte, die Galle hoch. Trotz der drei Punkte war ich unzufrieden, denn das Union-Gefühl hat sich nicht eingestellt. Es ist kein Vergleich mit unserer Alten Försterei! Ich werde zwar weiter zu den Heimspielen gehen (natürlich!), denn im Endeffekt will ich die Mannschaft siegen sehen und nur darum muss es gehen, um den Sieg der Mannschaft. Und was wäre Union ohne uns Fans? Schon beerdigt. Aber nach dem letzten Spiel werde ich auf jeden Sitz dieses Leichtathletikstadions pinkeln.

(Foto von Quakehks)